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Oft gesagt, oft gelesen und doch...

... finden wir es wichtig, die Themen rund um den Auslandstierschutz noch einmal aufzugreifen. 

Wir kennen beide Seiten der Adoption eines Auslandshundes, die vielen Glücksgeschichten, in denen alles reibungslos läuft und auf der anderen Seite sehen wir auch die Probleme, die entstehen können. 

Wenn nach der Vermittlung etwas schiefläuft, ist dies für Mensch und Hund sehr belastend. 

Meist fühlen sich die neuen Hundeeltern unverstanden, überfordert und allein gelassen. 

Es ist uns ein großes Anliegen, hier noch einmal Aufklärungsarbeit zu leisten, denn schon vor der Adoption geben wir wichtige Informationen z. B. über Sicherung der Hunde, Eingewöhnung etc.


Wir erleben es immer wieder, dass diese wichtigen Dinge leider schnell in Vergessenheit geraten, wenn der Hund in seinem neuen Zuhause angekommen ist! 

Daher: Nehmt es euch zu Herzen!   🙏🙏🙏


Unser Teammitglied, Heike Schwarz, wird in den nächsten Wochen in der Rubrik "Aktuelles" über alles Wissenswerte berichten.


Heike Schwarz:

Ich bin seit ca. 20 Jahren Hundetrainerin und habe überwiegend mobilen Unterricht gegeben. Lange Zeit habe ich auch als Trainerassistentin in einem Hundesportverein gearbeitet. Dort habe ich die Welpenschule geleitet, ebenso habe ich Hunde auf die Begleithunde-Prüfung vorbereitet und war in der Schutzhundeausbildung tätig.

Durch meinen ersten rumänischen Pflegehund wurde ich in das "Netz" des ausländischen Tierschutzes gezogen und habe eine Auffangstation für Straßenhunde geleitet. 

Bis heute habe ich mein Herz an die Tierschutzhunde verloren.

Nach und nach merkte ich, dass mein Herz an den ganz besonderen Hunden (Angsthunden, verhaltensauffälligen Hunden, Herdenschutzhunden und bissigen Hunden) hing.

Heute widme ich mein Training überwiegend den Tierschutzhunden und stehe Adoptanten und Pflegestellen zur Seite.

Ich gebe Seminare über Auslandshunde wie:


Willkommen im Paradies:

Dort werden Themen angesprochen wie z. B. Adoptionsablauf, Eingewöhnungszeit, Sicherung der Hunde, etc.


Herdenschutzhunde:

Ein weiteres Seminar über Herdenschutzhunde liegt mir sehr am Herzen, denn diese werden immer noch in eine Schublade gedrängt die ich nicht vertreten kann und daher explizit auf ihr Verhalten, ihre Bedürfnisse etc. eingehe.


Angsthunde:

Das Seminar Angsthunde wird ebenfalls sehr gut besucht.. Themen, Unterschied zwischen Angst- und Traumahund, Bindungsaufbau, ect.


Die Seminare finden im Raum 32699 Extertal statt:


"Wir werden ein Team"

Heike Schwarz

Tel.  0160-5937021 ab 18 Uhr


Die nächsten Seminare finden im Februar statt...

Mehr Informationen bekommst du hier:  


Diese Woche beginnen wir mit dem "Ablauf einer Adoption":



1 - Der Adoptionsablauf:


Nach reiflicher Überlegung hast du dich  entschieden einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren.

Auf unserer Homepage hast du die passende Fellnase für dich entdeckt. Jetzt kannst du den Ansprechpartner kontaktieren. 

Die Kontaktdaten findest du jeweils unter dem Beitrag des ausgesuchten Hundes.

Bitte füll auch den Selbstauskunftsbogen (SAB) aus. Diesen findest du als Online-Version oder PDF, ebenfalls unter dem Beitrag.

Solltest du dich für einen Hund entschieden haben, der schon auf einer Pflegestelle in Deutschland lebt, kann dieser nach Absprache besucht werden.

Nach erfolgreichem Vorgespräch mit dem Ansprechpartner und dem uns vorliegenden SAB, steht der Hausbesuch an.

Nach der Terminabsprache kommt eine erfahrene Person um bei euch die sogenannte Vorkontrolle durchzuführen.

Diese Vorkontrolle ist sehr wichtig, denn es geht vor allem darum, dass wir ein Bild vom zukünftigen Zuhause des zu vermittelnden Hundes bekommen. 

Ebenso erhaltet ihr wichtige Informationen z.B. über die Eingewöhnungszeit, Sicherung des Hundes, Mittelmeerkrankheiten, eventuell auftretende Probleme.

Dieses wird in einem Vorkontrollbogen dokumentiert.

Nach positivem Hausbesuch darf der Hund sein Köfferchen packen und er wird reisefertig gemacht.

Es wird ein Schutzvertrag aufgesetzt und du überweist die Schutzgebühr. Jetzt darf der Hund ausreisen. 

Er kommt mit einem qualifizierten Hundetransport (Trapo) auf dem Landweg. Dieser Trapo hat mehrere Haltestellen in Deutschland an denen die Hunde an ihre neuen Besitzer übergeben werden.

Während des Transports halten wir dich auf dem Laufenden und teilen rechtzeitig die Ankunftszeit des Haltepunktes mit, an dem dein Hund aussteigt. 

Mit Ankunft des Hundes erhältst du den EU- Heimtierausweis indem alle erforderlichen Impfungen eingetragen sind.

Wenn du jetzt der Meinung bist, dass du den Verein jetzt los bist, irrst du dich 😃.

Wir kommen wieder zu einem Hausbesuch, der sogenannten Nachkontrolle. 

Wir möchten uns vergewissern, dass es dem Hund gut geht und die besprochenen Dinge aus der Vorkontrolle eingehalten werden.


Nun noch ein paar Anmerkungen:

* Meist wissen wir nicht welche Rassen genau in dem Hund stecken. Es sind Straßenhunde und der Deckakt bleibt uns verborgen. Ebenso können wir dann auch nicht sagen, wie groß der Hund genau wird.

* Natürlich kann es sein, dass der Neuankömmling ein anderes Verhalten zeigt, als auf der Homepage beschrieben. Vergesst nicht, dass alles neu und unbekannt für ihn ist.

* Wie bereits oben im Text erwähnt hat der Trapo mehrere Haltepunkte in Deutschland. Wir können euch den Hund nicht bis vor die Haustür bringen. 

Warum? Der Transport aus dem Ausland dauert schon viele Stunden. Würden wir jeden einzelnen Hund vor der Haustür "absetzen" würde sich der Transport unendlich hinauszögern und das wäre für die Hunde sehr unangenehm.

* Natürlich kann es auch vorkommen, dass ihr für einen "ausgesuchten" Hund eine Absage bekommt. Dieses kann mehrere Gründe haben. Es gibt z.B. mehrere Interessenten, Wohnsituation ist nicht ideal (Herdenschutzhund in City), Hund darf aufgrund seines Verhaltens nicht an hundeunerfahrene Menschen...

In diesen Fällen bemühen wir uns, zusammen mit euch, einen anderen Hund zu finden der besser zu euch und euren Lebensumständen passt.

* Schutzgebühr warum?? "Der Verein kann doch froh sein, dass wir einen Hund retten"!!

Wir Helfer arbeiten zu 100 Prozent ehrenamtlich.  Aus den Schutzgebühren finanziert der Verein z. B. Impfungen, Kastrationen im Ausland, Wurmkuren, Kosten für die Versorgung der Tiere im Shelter, Tierarztkosten im Shelter und auf Pflegestellen, Notfälle, Transport nach Deutschland und vieles mehr... 

Spenden und Schutzgebühren kommen ausschließlich den Tieren zu Gute. 


So, jetzt habt ihr einen Eindruck von dem Adoptionsablauf bekommen. Im nächsten Teil werde ich über die Ankunft des Hundes in seinem neuen Zuhause berichten.

Dieser Teil wird dann nicht so " trocken" geschrieben, denn dann gehen wir ins ", Eingemachte". 🙂


 

2 - Die Ankunft eures neuen Familienmitgliedes...


Ihr habt euch dazu entschlossen, einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren.

Nun ist es soweit, euer Hund befindet sich auf dem Weg nach Deutschland.


Glücklich nehmt ihr euer neues Familienmitglied am Treffpunkt in Empfang.

Nach anfänglicher Freude stellt ihr wahrscheinlich schon im Auto fest, dass die Fellnase unangenehm riecht. 

Das ist aber völlig normal, denn im Shelter werden die Hunde nicht regelmäßig gebadet. Sie lebten auf engstem Raum und die Verhältnisse der Shelter sind kein First Class Hotel.

Eine "gute Idee" wäre es jetzt doch, wenn der Hund "gleich nach der Ankunft gebadet wird"!

Klar, "er wird sich tierisch freuen"! Fremde Menschen, Badezimmer, rauschendes Wasser das sich über ihn ergießt, "dass alles hat er vermisst"!

Den eigentlichen Schock, den er dadurch bekommt, wird er überwinden, fördert aber nicht gerade das Vertrauen, dass er zu euch aufbauen soll!!!

OK, wir baden ihn also nicht... 🙂


Morgen kommt die ganze Verwandtschaft!

Die Familie muss ja den "Neuankömmling begrüßen", ebenso muss unser Liebling alle Familienmitglieder "sofort" kennen lernen!

Am "besten laden wir die Nachbarn mit ihren Hunden noch dazu", dann lernt unser Hund gleich seine neuen Spielkameraden kennen! Gesagt, getan!

Pünktlich stehen alle geladenen Gäste vor der Tür..., nun heißt es, alle auf den Hund mit Bemerkungen wie, ja wo ist er denn der Süße, hier hast du Leckerchen und natürlich müssen tausend Hände ihn streicheln!

Euer Liebling liegt zusammengekauert in der Ecke und würde sich am liebsten in Luft auflösen! Jetzt kommen die Kommentare: Euer Hund ist aber ängstlich, warum spielt er nicht mit unseren Hunden, ist der immer so!?

Enttäuscht zieht der geladene Besuch wieder ab. Zeit, sich zu fragen, ob mit unserem Hund etwas nicht stimmt oder ist er etwa krank? Ab zur Überprüfung. Wir gehen zu seinem Platz oder rufen ihn an, locken ihn mit Leckerchen, keine Reaktion seinerseits. Jetzt haben wir Gewissheit - mit unserem Hund stimmt etwas nicht!

Nein, der Hund ist völlig normal, er braucht jetzt Zeit, sich von dieser Schockstarre zu erholen...


Fazit:

Die meisten Auslandshunde kennen kein Familienleben. Sie hatten genug damit zu tun , auf der Straße und im Shelter zu überleben.

Dem Neuankömmling ist so gut wie alles fremd. Wohnung, Körbchen, Geräusche (Staubsauger, Kaffeemaschine, Fernseher...)

Verhaltensweisen der Hunde können sich nach der Ankunft ändern. Der verspielte Hund kann plötzlich ängstlich sein..

Der Transport nach Deutschland ist für die Hunde sehr stressig und anstrengend. Sie werden zwar auf der Fahrt gut versorgt (immer frisches Wasser, Transportboxen werden

gesäubert) , aber es bleibt für die Hunde eine Fahrt ins Ungewisse. Sie wissen nicht was mit ihnen passiert.

Gebt dem Hund ausreichend Zeit, um in Ruhe bei euch anzukommen... 🙂


Die Charaktere der Hunde sind sehr unterschiedlich. Einige ziehen sich in ihrem neuen Zuhause komplett zurück und andere Hunde “ ignorieren” meinen oben geschriebenen Text und freuen sich gleich über viele Menschen und Spielgefährten (ist aber eher selten ).

Beobachtet eure Fellnase bei der Ankunft im neuen Zuhause sehr genau. Nur so könnt ihr wissen, was ihm gut tut und was nicht!


Mir ist ein Punkt noch sehr wichtig!

Die Hunde brauchen kein Mitleid.

Sie benötigen einen geregelten Tagesablauf, Liebe, sehr viel Geduld, Zeit und eine liebevolle, konsequente Erziehung. 

Strafen brauchen sie nicht. Ihr bisheriges Leben war meist schon Strafe genug.

Damit sind wir bei der Eingewöhnungszeit angelangt. 

Diese dauert nicht Stunden, Wochen, nein, diese Zeit kann Monate dauern und variiert von Hund zu Hund.

Mehr darüber erfährt ihr in meinem nächsten Beitrag.


Wer mag, kann auch auf meiner Homepage vorbeischauen (wir-werden-ein-team.de ). 


 

3 - Die Eingewöhnungszeit


Mittlerweile wissen wir, dass Baden des Hundes direkt nach Ankunft unterlassen wir. 

Ebenso halten wir erstmal Verwandtschaft, Freunde und Nachbarn fern. 

Unser Hund hat Zeit und Ruhe nötig, um in seinem neuen Zuhause anzukommen... 


Heute besprechen wir die “Inneneinrichtung” für euren Hund und natürlich auch über eure 😃.


Der schüchtere Typ:


Liebevoll haben wir das Körbchen für unseren Schatz mitten in den Raum gestellt und seine Spielzeuge drapiert. 

Unser Schatz wird es lieben und sein Spielzeug wird ihn begeistern.

Das wäre doch super, aber wie war das mit der Realität?

Es sind Straßenhunde! Meist kennen sie kein Wohnungsleben, kein Spielzeug, kein Körbchen…

Ihr müsst damit rechnen, dass euer Hund nicht mal eine Pfote aus der Transportbox setzt oder sich in eine Ecke verkriecht.

Da das angedachte Körbchen ja viel bequemer ist, holen wir den Hund aus der Box oder Ecke und legen ihn ins Körbchen. 

Dieses wiederholen wir solange, bis der Hund sich “ergibt” und liegen bleibt. 

Geschafft, jetzt das Spielzeug, fröhlich quietschen wir mit dem “Etwas” vor der Nase des Hundes herum, aber er zeigt kein Interesse, im Gegenteil... 

Er liegt wieder in der Box oder in "seiner" Ecke.

Jetzt ist guter Rat teuer, dabei ist die Problemlösung so einfach:

Der Hund hat sich die Box oder Ecke als Rückzugsort ausgesucht, lasst ihn einfach dort. 

Stellt ihm Wasser und Futter hin und bedrängt ihn nicht. 

Gebt ihm Zeit, habt Geduld. Er wird sich von alleine bewegen... 😃


Der Typ: Juhu, hier bin ich und hier bleib ich:


Nun kommen wir zu dem Typ Hund “Juhu, hier bin ich und hier bleib ich“. 

Ja, ihr habt richtig gelesen, diesen Typ Hund gibt es auch und damit sind wir dann auch bei eurer Inneneinrichtung. 🙂

Dieser Typ Hund wird sich nicht verkriechen. 

Er zeigt euch ungestüm seine Liebe, rempelt die Kinder um, zeigt dem eventuell vorhandenen Ersthund, dass er jetzt auch ein Mitspracherecht hat…

Ja, er liebt sein Spielzeug...

Aber eure Deko ist viel interessanter!

"Liebevoll" spielt er mit Kerzen, Deko, Porzellanfiguren und und und...

Bald sieht eure Wohnung aus, als wäre ein Umzug geplant, denn eure Deko habt ihr sicherheitshalber im Schrank drapiert. 😄

Wichtig ist jetzt, dass der Liebling lernt, was er darf und was er nicht darf:

Auch hier ist viel Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt. 

Harte Strafen sind ein No-Go!!! 

Liebevolle, konsequente Erziehung wird jetzt von euch verlangt!

Die Wohnungssituation ist gemeistert, die Deko verstaut... 


Nun ein weiterer wichtiger Punkt auf eurer To-do-Liste:


Teppiche aufrollen und zur Seite legen! 

Vorsichtshalber!

Viele Hunde, sogar die meisten, die dem Welpenalter Tschüss gesagt haben, sind von Anfang an stubenrein oder werden es sehr schnell, es passiert meistens nur ein kleines Unglück kurz nach der Ankunft.

Aber falls nicht oder ihr einen Welpen adoptiert habt:

Glaubt mir, Teppiche erstmal wegnehmen, macht das Wischen und Häufchen einsammeln viel einfacher, denn mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Hund sich genau diese aussuchen, um seine Geschäfte zu erledigen!


Fazit:


Die Hunde können sich nach der Ankunft anders verhalten als auf der Homepage beschrieben.

Stellt euch einfach vor, ihr würdet in einem euch völlig fremden Land abgesetzt werden, kennt dort niemanden, versteht die Sprache nicht, die dortige Kultur ist euch völlig fremd…

Nicht so schön, oder?

Es ist sehr wichtig, dass der Hund eine Eingewöhnungszeit bekommt und die er auch dringend benötigt. 

Diese variiert von Hund zu Hund und dauert unterschiedlich lange.

Gebt dem Hund einen Rückzugsort (Körbchen, Box etc.).

Dieser Ort ist nur für ihn bestimmt. 

Keine Kinder, die mit ihm im Körbchen liegen, kein Bedrängen. 

Einfach einen Ort an dem der Hund zur Ruhe kommen kann!

Überfordert euren Hund nicht, er hat genug Zeit um Dinge zu lernen. 

Er muss sich langsam an die neuen Lebensumstände gewöhnen. 

Der Hund muss euch vertrauen können. 

Ein geregelter Tagesablauf, liebevoller Umgang, Geduld und Zeit sind jetzt gefragt.

Die Eingewöhnungszeit kann einfach verlaufen, aber es können auch Probleme entstehen. 

Bei auftretenden Problemen, die ihr nicht alleine lösen könnt, zögert nicht den Verein zeitnah zu informieren und holt euch von uns Tipps und professionelle Hilfe.

Zu oft habe ich in meinen Seminaren gehört: "Der Hund muss doch dankbar sein, ich habe ihn doch gerettet“.

Nein, er ist nicht dankbar, warum sollte er auch? 

Fremde Menschen, fremde Umgebung, Kommandos, die er nicht kennt und versteht…

Ein Welpe fügt sich meist schnell in seine neuen Lebensumstände, ebenso der Typ “Juhu, hier bin ich“.

Zurückhaltende oder ängstliche Hunde brauchen eine längere Eingewöhnungszeit.


Dann gibt es noch die Angst - und Trauma Hunde. Diese Hunde bekommen zu einem späteren Zeitpunkt einen Extra-Blog.

Egal welchen Typ Hund ihr habt, die Eingewöhnungszeit ist äußerst wichtig. Sie stärkt das Zusammenleben, schafft Vertrauen...



Lest nächste Woche alles zum Thema:


Die doppelte Sicherung......





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