Die dunkle Wahrheit über Milch



„Der größte Irrtum ist, dass Menschen denken: Eine Kuh gibt automatisch Milch!” `Jan Gerdes` von Butenland.

https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/

Brutale Fakten aus der Milchindustrie:

  • 24 Stunden bleibt ein Kalb maximal bei seiner Mutter

  • 58 % aller Milchkühe in Deutschland kommen in ihrem Leben niemals auf die Weide

  • 336.000 Kälber werden jedes Jahr in Deutschland getötet und zu Kalbfleisch verarbeitet

  • 1.3 MILLIONEN Milchkühe werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet

Milch. Fast jeder trinkt sie. Sie ist überall: in den Supermarktregalen, in der Werbung, in den Gesprächen der Politiker und inzwischen auch an der Börse. Aber woher sie kommt und welch hohen Preis die Kühe bei der Produktion zahlen – darüber redet kaum jemand. Wie jedes Säugetier gibt eine Kuh nur dann Milch, wenn sie ein Junges zur Welt gebracht hat. In der Milchindustrie werden die Milchkühe Zeit ihres Lebens in einem immer wiederkehrenden Zyklus künstlich geschwängert. Weil der Mensch die Milch der Mutterkühe für sich nutzen will, werden ihnen ihre Kälber kurz nach der Geburt weggenommen. Diese Trennungen sind absolut traumatisch.


​Für Mütter und Kinder. Viele Kühe rufen und schreien tagelang vergebens nach ihren Kälbern. Manche werfen sich gegen die Metallstäbe ihrer Boxen oder schlagen mit ihrem Kopf an die Wände. Kühe verfügen über ausgeprägte Mutterinstinkte. Sie leiden entsetzlich. Video Animal Equality: https://www.youtube.com/watch?v=u2N560PhEnU Die Neugeborenen werden in einzelne Boxen gesteckt, in so genannte `Iglus`. Dort wachsen sie isoliert und einsam heran. Sie sehen ihre Mutter nie wieder und haben keinen Kontakt zu den anderen Kälbchen.

Erst ab einem Alter von acht Wochen ist in Deutschland eine Gruppenhaltung für Kälber vorgeschrieben. Die weiblichen Kälbchen werden später ebenfalls in den trostlosen Alltag der Milcherzeugung gezwungen. Schmerzhafte Enthornungen, sind alltägliche Praxis in der Milchindustrie. Den wenige Wochen alten Kälbern werden ohne Betäubung die Hornanlagen ausgebrannt. Die männlichen Kälbchen werden gemästet und dann zu Kalbfleisch verarbeitet.


​Der durchschnittliche Preis für weibliche Kälber in Deutschland betrug im Oktober 2019 8,49 €. Die Entwertung der Tiere in industrieller Landwirtschaft ist eine unmittelbare Konsequenz unserer Ernährungsweise. Milchkühe werden zwei- bis dreimal pro Tag gemolken. Diese Milch – und die daraus resultierenden Milchprodukte finden wir im Kühlregal, teilweise zu Spottpreisen.


Die Intensivtierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt einzig und allein danach, die maximale Menge an Fleisch und Milch so schnell und billig wie möglich zu produzieren. Nach durchschnittlich fünf Jahren ist eine Milchkuh durch die wiederholten Schwangerschaften und die steigende Milchproduktion so ausgezehrt, dass sie keine profitable Leistung mehr erbringen kann und wird geschlachtet.


Die Milchleistung der Kühe in der Milchindustrie hat sich in den vergangenen 70 Jahren mehr als verdreifacht. Diese unnatürlichen Mengen sind die Folge einer zielgerichteten Zucht auf Höchstleistungen. (Quelle: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft)

​Am Ende erwartet sie alle ein entsetzlicher Tod: für die Mütter und auch für ihre Kinder. Die Transporte zum Schlachthof sind lang. Die Bedingungen dabei furchtbar. Bis zu 10% werden im Schlachthof fehlerhaft betäubt und bei lebendigem Leib zerlegt. Ihre Qualen sind grauenvoll.


​Was Sie tun können: Seien Sie nicht Teil dieser grausamen Industrie.


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Quellen: Texte und Pics

https://vgt.at/presse/news/2018/news20180513fg.php animalequality.de/themen/milch/ http://www.sagneinzumilch.de/hintergrund.php https://weanimalsmedia.org/


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