Mia: kleine Motte

Update: 03.10.2021


Mia ist bei ihrer neuen Familie angekommen.



 

Update: 12.09.2021


Mia ist vermittelt und wartet auf ihre Reise nach Deutschland

 

Neuzugang: 09.09.2021

Bukarest/Rumänien: Mia ist ein ca. im Mai 2021 geborenes klein bleibendes Welpen-Mix-Mädel. Sie kann sofort per Direktadoption aus einem kleinen privaten Tierheim bei Bukarest ins neue Zuhause umziehen.


Die Welpen Mia und James (auch bei uns in der Vermittlung) sind Brüderchen und Schwesterchen. Über ihre Herkunft ist nichts bekannt. Sie sind zwei von vielen Welpen, die in den letzten Wochen ihren Weg in das private Tierheim von Mr. Eugen gefunden haben. Bei den Menschen in der Region hat es sich herumgesprochen, dass dort Hunde aufgenommen, versorgt und in gute Hände weitervermittelt werden. Manche bringen ihre Hunde im Arm, oftmals werden sie aber einfach vor dem Tor ausgesetzt, einmal sogar in einer Plastiktüte!


Mia und James kamen zunächst in einem isolierten „Kindergartenbereich“ des Tierheims unter, wo sie zwar Kontakt zu anderen Welpen, aber wenig Menschenkontakt hatten. Hier besteht immer eine hohe Infektionsgefahr, und tatsächlich verstarben viele Welpen an der Parvovirose, einer hoch ansteckenden Virusinfektion. Mia und James haben wie durch ein Wunder überlebt!


Die vier Monate alten Welpen werden zur Ausreise geimpft und gechipt sein, für die Kastration und den Test auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten sind sie noch zu jung. Beim Tierarztbesuch beschützten und trösteten sich Brüderchen und Schwesterchen in ganz rührender Weise gegenseitig.


Mia ist eine klein bleibende Hündin, die wie ein Rauhaardackel ausschaut. Ihr Fell hat die typische Färbung in schwarz mit roten und dezenten weißen Abzeichen als Maske, Brustfleck und Söckchen.


Unsere Tierschützerin Iuliana nahm ersten Kontakt zu den Geschwistern auf und siehe da: Mia, die neugierige Motte, kam heran und ließ sich streicheln und hochheben. Zwischendurch suchte sie immer wieder die Sicherheit ihres Körbchens und Rückendeckung beim Bruder. Auf liebevolle Ansprache und Lockrufe reagierte sie aber schnell positiv und fand zunehmend Gefallen daran, gekuschelt und beschmust zu werden.




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