top of page

Suche

1091 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Tony: Wohin geht die Reise?

    Update 04.08.2020 Tony: wohin geht die Reise? Jetzt können wir  diese Frage beantworten. Sie begann in einem Puplic Shelter in Rumänien. Tonys zweite Station war eine Pension in Bukarest, Rumänien. Als drittes ging es im Juni nach Chemnitz. Dort zeigte er sich vom ersten Tag als toller Hund. Nun hat er ein eigenes Zuhause gefunden, so wie wir es uns für ihn gewünscht haben. Seine Reise hat ihn in das wunderschöne Oldenburg in Niedersachsen geführt. Update 28.06.2020 TONY, jetzt in 09117 Chemnitz auf Pflegestelle Tony hat wunderschöne, bernsteinfarbene Augen. Schau dir gerne die neuen Fotos an und überzeuge dich. Nach so kurzer Zeit in der Pflegestelle zeigt er sich aufgeschlossen gegenüber Kindern, den anderen Hunden und den Katzen. Auch der Papagei ist kein Problem Video: Tony 1 Video: Tony 2 Bukarest: Tony ist ein 2017 geborener, ca. 40 cm großer Rüde. Als wir die ersten Fotos von Tony sehen, sind uns sofort seine wunderschönen braunen Augen aufgefallen, der fragende Blick… Was das Leben für Tony plant wissen wir nicht. Wir kennen nur ein kleines Kapitel seiner Vergangenheit. Gemeinsam mit Timmy war er im Public Shelter Brad, in der Nähe von Petrosani untergebracht. Die beiden hatten Glück im Unglück, nach einem dreiwöchigen Aufenthalt gelang es Sandrine sie zusammen aus dem Tötungsshelter zu holen. Sie wurden in einer Pension in Bukarest untergebracht. Tony ist ein sehr freundlicher, ein besonders sanfter Rüde. Wir suchen Menschen, die eine Patenschaft oder eine Teilpatenschaft für seine Versorgung übernehmen. Tony auf einen Blick: Der mittelgroße Rüde reist gechipt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Mehr Informationen bekommst du von deiner Ansprechpartnerin und Vermittlerin: Lore Bobe-Prison Tel: 05424/8095222 E-Mail: l.bobe@schattenhunde.dog Links zur Adoption: Online Selbstauskunftsbogen Adoption

  • Kobi: Lebenslust pur

    Update 01.07.2020 Kobi hat sich in die Herzen seiner Pflegefamilie in Wiesbaden geschlichen. Sie geben ihn nicht mehr her. Kobi ist nun ein kleiner Hesse. 😊😊😊 65185 Wiesbaden: Kobi ist ein 2018 geborener spanischer Wasserhund MIX Rüde. Er ist geimpft und kastriert. S eit dem 28.06.2020 auf Pflegestelle in Deutschland. Sevilla: Kobi ist ein 2018 geborener spanischer Wasserhund MIX Rüde. Er ist geimpft und kastriert. Kobi teilt das Schicksal unzähliger anderer Hunde: Er wurde ausgesetzt. Meist wissen wir nicht, warum es ein bestimmtes Tier trifft, aber in diesem Fall denken wir, dass es sein kleines Handicap ist, das ihn auf die Straße gebracht hat. Er hat eine Nervenlähmung seiner linken Vorderpfote. Seine Geschichte: Manoli ist mit dem Auto auf einer Landstraße unterwegs und sieht am Straßenrand einen kleinen Hund sitzen. Sie ist sich sicher, dass dieser ausgesetzt wurde, denn die nächste Ortschaft ist viele Kilometer entfernt. Sie hält das Auto an, öffnet die Tür und will aussteigen. Doch dazu kommt es gar nicht. Stattdessen steigt der Kleine ganz von selbst ein und macht es sich ruck-zuck auf der Rückbank bequem, ganz nach dem Motto: Widerstand ist zwecklos - ich fahre mit jetzt dir mit! Erst zuhause kann Manoli ihn näher betrachten. Kobi setzt wegen einer Radialnervenlähmung seine Vorderpfote nicht richtig ein. Er hat dadurch keinerlei Einschränkungen, er liebt seine Spaziergänge, steigt Treppen, spielt und tobt im Garten. Kobi muss in einer Familie gelebt haben, denn ganz augenscheinlich kennt er das Leben im Haus. Der kleine Kerl mit der auffälligen Fellfarbe hat immer gute Laune, freut sich über alles und jeden und versteht sich mit Hunden, Katzen und Kindern. Kobi verkörpert für uns die pure Lebenslust. Kontakt: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Video: Kobi 1 Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen Neue Fotos von der Pflegestelle 28.06.2020

  • Baby: Erwachsen werden war tabu!

    Update 28.06.2020 Baby hat ihr Zuhause gefunden, sie ist nun eine waschechte Berlinerin. 😊😊😊 Sevilla: Baby ist eine 2019 geborene Hündin. Eine spanische Familie beschloss sich einen Hund anzuschaffen. Sie suchten sich einen zuckersüßen Welpen aus und nannten die Kleine: Baby. Baby war niedlich und knuffig, wie von der Familie gewünscht. Doch sie wurde größer und entwickelte sich zu einer jungen, hübschen Hundedame. Das gefiel der Familie überhaupt nicht, nein so war das nicht geplant gewesen. Sie hatten gehofft, dass Baby viel kleiner bleiben würde und für immer niedlich und knuffig sei. Baby musste weg.... Die Familie sprach Manoli an, ob sie bei der Vermittlung helfen könne, einen Hund in der Größe wollten sie nicht länger in ihrem Haus haben. Die freundliche Hündin, versteht sich mit all ihren Artgenossen, mit kleinen und großen Zweibeinern. Baby auf einen Blick: Baby hat eine Schulterhöhe von ca. 45 cm, wiegt ca. 18 kg. Sie ist kastriert, reist gechipt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Video: Baby 1 Mehr Informationen bekommst du von deiner Ansprechpartnerin und Vermittlerin: Ansprechpartner: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen

  • Belinda braucht dich jetzt an ihrer Seite….

    Bukarest: Belinda wurde über einen anderen Verein vermittelt. 😊😊😊 Sandrine sieht einen Post auf FB, ein Video über eine Hündin, die gerade acht Welpen zur Welt gebracht hat. Die kleine Familie sitzt im Brad Public-Tötungsshelter. Das orthodoxe Osterfest steht kurz bevor und das ist für die Hunde im Shelter eine Katastrophe. Am Donnerstagabend vor Ostern werden die Sheltertore geschlossen und erst am Dienstag nach Ostern wieder geöffnet: Vier Tage und fünf Nächte ohne jegliche Versorgung, ohne Futter, ohne Wasser und ohne medizinische Hilfe. Sandrine versucht alles, die Hündin mit ihren Welpen vor dem Fest in ein privates Shelter umzusetzen, aber sie hat es nicht geschafft. Als sie am Dienstag endlich wieder nach der Hündin schauen kann, sind fünf Welpen bereits tot und mit ihnen etliche weitere Hunde. Sie sind verhungert und verdurstet. Sandrine gelingt es schließlich, die kleine Familie im Petrosani Private Shelter unterzubringen. Dort angekommen, wird das ganze Ausmaß deutlich: Die Hündin hat durch die tagelange Unterversorgung nicht mehr genug Milch. Die Familie kommt nach Bukarest in die Klinik, doch es ist zu spät. Auch die letzten drei Welpen sterben. Wir erfahren vom Schicksal der Hündin und unsere Lore gibt ihr einen Namen: Belinda. Belinda befindet sich weiterhin in der Klinik, sie trauert tief. Sie ist eine freundliche, den Menschen gegenüber aufgeschlossene Hündin. Belinda benötigt dringend einen Ortswechsel, in der Klinik erinnert sie alles an ihre verstorbenen Welpen. Wir suchen eine Patin oder einen Paten für Belindas Versorgung! Belinda auf einen Blick: Sie hat eine Schulterhöhe von 46 cm und wiegt 18 kg, Belinda ist kastriert, reist gechipt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Mehr Informationen bekommst du von deiner Ansprechpartnerin und Vermittlerin Lore Bobe-Prison Tel: 05424/8095222 E-Mail: l.bobe@schattenhunde.dog Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen Adoption

  • Saga: Mehr Zuneigung kann ein Hund kaum mehr geben

    Bukarest: Saga wurde über einen anderen Verein vermittelt. 😊😊😊 Von Sagas elf Lebensjahren ist uns nur das Leben, das sie in ihrem 12. Jahr führte, bekannt. Hatte sie ein Zuhause? Lebte sie auf der Straße? Von wem wurde sie versorgt? All dies wird für immer ein Geheimnis bleiben. Aber nun kommt das, was wir von ihr wissen: Saga wurde von Sandrine aus dem Tötungsshelter Hunedoara gerettet und in das private Shelter von Petrosani gebracht. Hier verbrachte sie ein ganzes Jahr. Vor wenigen Wochen kam die erste Chance ihres Lebens: Sie durfte nach Bukarest in eine Pension umziehen. Wenn es nach uns ginge, würde sie aber noch eine Chance bekommen: Zu einer lieben Familie nach Deutschland oder ... zu ziehen. Zu ihrem Charakter: Sandrine erzählt, dass Saga eine bezaubernde Hundepersönlichkeit ist. Sie ist immer freundlich, egal ob zu einem Mensch oder einem Artgenossen. Mit Saga wird dir eine liebenswerte Hündin in den besten Jahren an deiner Seite stehen, die treu zu dir hält. Wir suchen für Sagas Versorgung Menschen, die eine Patenschaft oder auch eine Teilpatenschaften, übernehmen. Saga auf einen Blick: Sie ist kastriert und reist gechippt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet aus. Mehr Informationen bekommst du von deiner Ansprechpartnerin und Vermittlerin Lore Bobe-Prison Tel: 05424/8095222 E-Mail: l.bobe@schattenhunde.dog Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen Adoption

  • Vera: „Kleine“ Genießermaus – horch mal...

    Sevilla: Vera wurde über einen anderen Verein vermittelt. 😊😊😊 Manoli ist mit dem Auto unterwegs und sieht einen kleinen Hund am Straßenrand sitzen. Sie hält an, es ist ein Welpenmädchen, allerhöchstens drei Monate alt. Die Kleine ist voller Zecken; der ganze Körper ist befallen: Bauch, Beine, Kopf und vor allem die Ohren. Video: Vera 1 Manoli bringt sie sofort zum Tierarzt, wo sie als erstes von den Plagegeistern befreit und danach gründlich durchgecheckt wird. Sie nennt sie Vera. Danach geht es nach Hause zu Manoli. Vera kuschelt sich erschöpft in das nächste Körbchen und beginnt zu genießen. Horch mal rein: Video 2: Vera 2 Vera auf einen Blick: Wie man jetzt schon gut sehen kann, wird die schlanke und sehr langbeinige Hündin eher eine große Hundedame werden. Sie reist gechippt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Wir suchen für Veras Versorgung Menschen, die eine Patenschaft oder auch eine Teilpatenschaft für sie übernehmen. Hinweis : Vera ist vielleicht ein Mastín Español-Mix und steht somit auf der Rasseliste einiger weniger Bundesländer. Mehr Informationen zu diesem Thema bekommst du unter: kontakt@schattenhunde.dog Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen

  • Timmy: Immer top gestylt…

    Update: 06.07.2020 Timmy wird ein fester Teil seiner Pflegefamilie in Königswinter. Er darf für immer bleiben. 😊😊😊 53639 Königswinter: Timmy ist ein 2016 geborener, ca. 40 cm großer Rüde. Seit dem 06.06.2020 auf Pflegestelle in Deutschland. Bukarest: Timmy ist ein 2016 geborener, ca. 40 cm großer Rüde. Timmy erkennen wir sofort an seiner Haarpracht auf dem Kopf, als käme er gerade vom Friseur. Doch er kommt aus dem Public Shelter Brad, in der Nähe von Petrosani. Dort war er gemeinsam mit Tony untergebracht. Ob Timmy und Tony von den Hundefängern eingefangen oder einfach abgegeben wurden, wissen wir nicht. Die beiden hatten Glück im Unglück, nach einem dreiwöchigen Aufenthalt gelang es Sandrine sie zusammen aus dem Tötungsshelter zu holen. Die Brüder wurden in einer Pension in Bukarest untergebracht. Timmy ist ein sehr freundlicher, ein besonders sanfter Rüde. Wir suchen Menschen, die eine Patenschaft oder eine Teilpatenschaft für Timmys Versorgung übernehmen. Timmy auf einen Blick: Der mittelgroße Rüde reist gechipt, geimpft und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Mehr Informationen bekommst du von deiner Ansprechpartnerin und Vermittlerin: Lore Bobe-Prison Tel: 05424/8095222 E-Mail: l.bobe@schattenhunde.dog Links zur Adoption: Online Selbstauskunftsbogen Adoption

  • Groucho: Unser Herzensbrecher 💕

    Update: 27.08.2020 Groucho hat seine neue Familie in "Neuwied am Rhein" gefunden. Sevilla: Groucho ist ein 2018 geborener Rüde. Als wir Grouchos Geschichte erfahren fragen wir uns nur: Warum? Warum nimmt jemand einen Hund auf, der Hunde nicht ausstehen kann? Groucho wurde "nur so" angeschafft, aus einer Laune heraus... Als er wenige Wochen alt ist, ändert sich sein Leben schlagartig, er wird verkauft. Eben noch behütet bei der Mutter und seinen Geschwistern, findet er sich plötzlich an der Kette wieder. Ganz allein... Manoli erfährt durch die Nachbarn von Grouchos Schicksal. Sie berichten, dass der Rüde sehr einsam ist, viel weint und jault. Er liegt an einer Kette weit hinten im Hof, nur einmal am Tag wird ihm etwas Futter hingestellt. Kein liebes Wort, keine Streicheleinheit, keine sozialen Kontakte, nur Ignoranz, zwei ganze Jahre lang. Warum? Wir wissen es nicht! Nach etlichen Versuchen kann Manoli die Besitzer davon überzeugen, den Hund abzugeben. Sie nennt ihn Groucho, bisher hieß er nur el tuso, was so viel bedeutet wie „der Köter“. Zum zweiten Mal ändert sich sein Leben, doch diesmal zum Guten. Groucho hat sich sein liebenswertes Wesen all die Zeit bewahrt, er genießt jede Minute mit den Menschen und kommt mit allen anderen Hunden zurecht. Unser Herzensbrecher hat einen sehr besonderen Blick, er setzt seinen ganzen Charme ein, um dir zu gefallen. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, Groucho wartet nun auf die dritte Veränderung in seinem Leben, auf sein Zuhause. Wird er es bei dir finden? Groucho auf einen Blick: Der Rüde reist gechipt, geimpft, kastriert und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Kontakt: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Wir benötigen finanzielle Hilfe, um Groucho's Pensionsplatz und seine Versorgung durch eine Patenschaft oder Teilpatenschaft zu sichern. Auch Einzelspenden sind willkommen, jede Summe hilft. Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen

  • Pincho und Amie:

    Unser Pincho lebt nicht mehr. Ein Hundeleben ausgelöscht durch einen Virus. Parvovirose. Pincho hatte es fast geschafft, zusammen mit seiner Schwester Amie hatte er ein Zuhause gefunden, wurde bereits sehnsüchtig erwartet. Ein unglaubliches Glück, nur selten bekommen zwei Geschwister die Chance ihr Leben gemeinsam verbringen zu können... Dann schlug der Virus zu, trotz Impfung, trotz sehr guter Versorgung. Als die ersten leisen Anzeichen auftraten ließen wir ihn sofort in die Klinik bringen. Doch es war zu spät, Pincho kämpfte, kämpfte vier Tage und verlor. Am 29.06.2020 schloss er für immer die Augen. Wir alle sind geschockt und unendlich traurig. ====================================================================================== Sevilla: Pincho ist ein im Februar 2020 geborener, groß werdender Rüde. Pincho und seine Schwester Amie waren mit ihren erst vier Monaten allein auf den Straßen Sevillas unterwegs. Die Menschen liefen achtlos an ihnen vorbei, es schien niemanden zu kümmern, dass die beiden viel zu jung waren, um an so einem Ort zu überleben. Tag für Tag kämpften sie sich irgendwie durch, bis endlich ein Schutzengel in ihr Leben trat. Ein Mann erkannte, wie jung und hilflos die beiden trotz ihrer bereits stattlichen Größe noch waren und brachte sie zum nächsten Tierarzt. Mit der Wahl dieses Tierarztes hatten sie ein zweites Mal Glück im Leben, es war zufällig Manolis Tierarzt. Dieser informierte Manoli, die nicht zögerte und die beiden sofort abholte. Bereits am nächsten Tag war ein Fotoshooting angesagt, um schnellstmöglich mit der Suche nach einem Zuhause zu beginnen. Ein sehr gelungenes, wie wir finden, sie waren ganz brav, benahmen sich vorbildlich. Wir vermuten in Picho einen Galgomix und suchen Adoptanten mit Erfahrung. Er wird sich zu einem wunderschönen sehr groß werdenden Rüden entwickeln. Wir suchen Menschen, die uns helfen Pichos Pensionsplatz und seine Versorgung durch eine Patenschaft oder eine Teilpatenschaft zu sichern. Denn ohne uns schafft unser „Kleiner“ es nicht.

  • Lolita: Eine wunderschöne Dame sucht...

    Sevilla: Lolita wurde über einen anderen Verein vermittelt. Manoli ist mit ihren Hunden unterwegs, als Lolita in ihr Leben tritt. Die Hündin läuft aufgeregt hin und her, versucht bei den Menschen die ihr begegnen, Anschluss zu finden. Niemand nimmt sich ihrer an, entweder wird sie verscheucht oder ignoriert. Es ist deutlich zu erkennen, dass Lolita noch nicht lange auf der Straße unterwegs ist, sie ist nicht abgemagert und sehr gepflegt. Manoli nimmt sie mit nach Hause, die Hündin passt sich sofort an, sie ist menschenbezogen, stubenrein, kommt mit den anderen Hunden und Katzen wunderbar zurecht. Kinder liebt sie über alles, mit ihnen ist sie sehr vorsichtig und behutsam. Am nächsten Tag geht es sofort zum Tierarzt, als erstes wird geprüft, ob Lolita einen Besitzer hat. Sie ist nicht gechipt, obwohl dies in Spanien Pflicht ist. Danach wird sie gründlich durchgecheckt und bekommt einen Bluttest. In den nächsten Tagen wird versucht den Besitzer ausfindig zu machen, doch niemand sucht nach Lolita oder kennt den Hund, sie muss ausgesetzt worden sein. Nun suchen wir für unsere wunderschöne unkomplizierte Dame nach einem neuen Zuhause. Lolita auf einen Blick: Die Hündin reist gechipt, geimpft, kastriert und auf die entsprechenden Mittelmeerkrankheiten getestet. Kontakt: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Wir benötigen finanzielle Hilfe um Lolitas Pensionsplatz und ihre Versorgung durch eine Patenschaft oder eine Teilpatenschaft zu sichern. Auch Einzelspenden sind willkommen, jede Summe hilft uns weiter. Links zur Adoption: Online Selbstauskunftsbogen

  • Regaliz hat sich einen neuen Namen ausgesucht. Er heißt jetzt Fiete.

    Update: 06.10.2021 Aktuelle Bilder von Fiete, zusammen mit seiner Mitbewohnerin Amie. Den Beiden geht es prächtig. Fiete (ehemals Regaliz) darf bleiben, er wurde von seinen Pflegeeltern adoptiert… Eigentlich brauchen wir hier nicht viel schreiben, außer: Das Schicksal hat einen sehr guten Job gemacht! Kurz zur Vorgeschichte: Nach Berlin vermittelt, doch dort passte es nicht. Eine Pflegestelle musste von heute auf morgen her. Nach etlichen Telefonaten bekamen wir die Zusage von Freunden des Vereins und zugleich lieben Adoptanten, Fiete könne kommen. Fietes Pflegeeltern bemerkten sofort, dass mit ihm ein sehr sensibles Kerlchen einzog und gaben ihm die Zeit, die er brauchte. Das hat sich ausgezahlt. In den letzten Wochen sind sie fest zusammengewachsen, Fiete macht Tag für Tag große Fortschritte. Er liebt seine neuen Eltern über alles, folgt ihnen auf Schritt und Tritt. Fiete hat sich zu einem lustigen Kerlchen entwickelt. Er spielt und tobt schrecklich gern mit allen, egal ob Mensch oder Tier. Die Vorstellung, ihn wieder abzugeben war für Fietes Pflegeeltern nicht zu ertragen, er bleibt für immer. Dazu kommt noch ein I-Tüpfelchen: Als wir Fiete in die Vermittlung nahmen, bekamen wir von Manoli die Info, dass er Wasser liebt und für sein Leben gern schwimmt. Was sollen wir sagen, nur wenige Meter von seinem neuen Zuhause gibt es einen See. Fiete geht nun täglich schwimmen. Ein Happy End, wie es schöner nicht sein könnte. 🙂 ====================================================================================== Update 14.07.2020 Porta Westfalica: Regaliz musste die Pflegestelle wechseln. Wir alle kennen das, manchmal passt es einfach nicht im Leben. Mit dem Umzug hat er auch gleich seinen Namen geändert, Regaliz heißt nun Fiete. Fiete hat er sich selbst ausgesucht, Regaliz gefiel ihm wohl nicht so gut, er reagierte kaum darauf. Sein neues Pflegefrauchen bot verschiedene Namen an und bei Fiete spitzte er die Ohren, kam sofort angelaufen. Fiete lebt sich sehr gut ein, am Anfang schien er ein wenig überfordert von all den neuen Eindrücken, zog sich oft zurück. Mittlerweile ist er viel mutiger geworden, Fiete geht gern spazieren, dabei benimmt er sich vorbildlich, sowohl an der Leine wie auch bei Hundebegegnungen, er ist stubenrein und kann schon eine kleine Weile allein bleiben. Kurz gesagt, Fiete geht es gut. ====================================================================================== Berlin: Regaliz ist ein 2019 geborener Rüde, er ist kastriert und geimpft. Seit dem 04.07.2020 auf einer Pflegestelle in Berlin. ====================================================================================== Sevilla: Regaliz ist ein 2019 geborener Rüde, er ist kastriert und geimpft. Manoli findet eine verwahrloste, hochträchtige Hündin, die sich vor Schwäche kaum noch auf den Beinen halten kann. Sie nennt sie Africa, da sie das Fell an die Farben Afrikas erinnert. Kurz darauf bringt Africa vier gesunde Welpen zu Welt. Manoli traut ihren Augen nicht: Alle vier haben kurzes, schwarz-weißes Fell und sehen nicht so aus, als ob Africa wirklich ihre Mutter ist. Die vier müssen also ganz nach ihrem Vater kommen! Zwei der Geschwister sind bereits in Spanien vermittelt, aber Regaliz und sein Bruder Bali suchen noch nach einem Zuhause. Regaliz ist etwas schüchterner als sein Bruder Bali. Er braucht seine Zeit, um bei Menschen aufzutauen, die er nicht kennt. Hat er aber erstmal Vertrauen gefasst, ist Regaliz ein toller Begleiter. Alle Geschwister lieben Wasser über alles: schwimmen, plantschen, in Pfützen spielen - ganz egal, Hauptsache, sie können ordentlich nass werden. In der Pension hat Regaliz nur sehr selten die Gelegenheit zu einem Spaziergang mit Bad im See. Es gibt zu viele Hunde und dabei sind immer wieder Notfälle, die die ganze Aufmerksamkeit der Tierschützer*innen erfordern. Es wäre schön, wenn Regaliz in einem neuen Land in einem neuen Leben Menschen findet, die seine Wasserliebe teilen. Aber keine Angst: Regaliz schwimmt auch ganz gerne mal allein. Kontakt: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Online Selbstauskunftsbogen

  • Amie: Wir haben gute Neuigkeiten

    Update: 06.10.2021 Schöne neue Bilder von Amie, zusammen mit ihrem Kumpel Fiete. Den Beiden geht es prächtig. Update: 15.08.2020 Amie, wohnt jetzt im schönen "Porta Westfalica" zusammen mit ihrem neuen Freund Fiete.😘😘 Update 09.08.2020 Amie hat es geschafft, sie hat die Parvovirose überwunden. Es stand noch lange schlecht um unsere Maus, sie war sehr schwach, wir wussten nicht ob sie es schafft. Doch Dank der liebevollen Fürsorge ihrer Pflegemama hat sie ins Leben zurückgefunden. Amie hat deutlich an Gewicht zugelegt und weiterhin einen gesunden Appetit. Damit steht einer baldigen Ausreise in ihr neues Zuhause, indem sie schon sehnsüchtig erwartet wird, nichts mehr im Weg. Update 15.07.2020 Auf diesen Fotos wird das Ausmaß einer Erkrankung an Parvovirose deutlich sichtbar. Wir sind tief erschüttert, wie viel Amie an Gewicht verloren hat, wie nahe sie dem Tod war. Es wird spezielles, sehr kostenintensives Futter benötigt damit sie wieder zu Kräften kommt. Wir sind für jede Spende dankbar, jeder Euro hilft unserer Kleinen auf dem Weg zurück ins Leben. Update 09.07.2020 Unsere Kleine kämpft sich ins Leben zurück. Sie trinkt wieder von selbst und nimmt mehrmals am Tag wenige Bröckchen Futter zu sich. Amie kam in der Klinik überhaupt nicht zurecht. Sie hat viel geweint, ihr fehlte die menschliche Nähe. In einer Klinik ist es nicht möglich den Hunden die Zuneigung zu geben, die sie brauchen, es sind zu viele Notfälle die versorgt werden müssen. In Absprache mit den Ärzten wurde sie entlassen, sie ist noch sehr schwach und hat viel an Gewicht verloren. Amie ist nun auf einer privaten Pflegestelle untergebracht, wir hoffen das trägt zur weiteren Genesung bei. Die Klinikkosten belaufen sich für beide Geschwister auf über 1.000,- €, für Spenden sind wir weiterhin sehr dankbar. Jede Summe hilft uns weiter auch wenn sie noch so klein ist. Video: Amie kämpft sich ins Leben zurück Sevilla: Wir bangen um Amie. Wenige Tage nach dem Tod ihres Bruders Pincho erkranke auch unsere Kleine an Parvovirose. Amie befindet sich in der Klink, die letzten Tage sind von einem stetigen auf und ab geprägt. Hatte sie zu Anfang nur leichte Symptome und es schien, die Behandlung würde gut anschlagen, ging es ihr plötzlich immer schlechter. Sie hörte auf eigenständig zu fressen und zu trinken. Ein fünf Monate alter Galgo-Welpe hat kaum etwas zuzusetzen. Wir wissen nicht wie viel Kraft sie noch hat. Wir machen uns große Sorgen, sind in Gedanken ständig bei ihr. Wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung für die Klinikkosten, jeder Betrag hilft. Sevilla: Amie ist eine im Februar 2020 geborene, groß werdende Hündin. Amie und ihr Bruder Pincho waren mit ihren erst vier Monaten allein auf den Straßen Sevillas unterwegs. Die Menschen liefen achtlos an ihnen vorbei, es schien niemanden zu kümmern, dass die beiden viel zu jung waren, um an so einem Ort zu überleben. Tag für Tag kämpften sie sich irgendwie durch, bis endlich ein Schutzengel in ihr Leben trat. Ein Mann erkannte, wie jung und hilflos die beiden trotz ihrer bereits stattlichen Größe noch waren und brachte sie zum nächsten Tierarzt. Mit der Wahl dieses Tierarztes hatten sie ein zweites Mal Glück im Leben, es war zufällig Manolis Tierarzt. Dieser informierte Manoli, die nicht zögerte und die beiden sofort abholte. Bereits am nächsten Tag war ein Fotoshooting angesagt, um schnellstmöglich mit der Suche nach einem Zuhause zu beginnen. Ein sehr gelungenes, wie wir finden, sie waren ganz brav, benahmen sich vorbildlich. Wir vermuten in Amie einen Galgomix und suchen Adoptanten mit Erfahrung. Sie wird sich zu einer wunderschönen grazilen Dame entwickeln. Wir suchen Menschen, die uns helfen Amies Pensionsplatz und ihre Versorgung durch eine Patenschaft oder eine Teilpatenschaft zu sichern. Denn ohne uns schafft unsere „Kleine“ es nicht. Kontakt: Licht für Schattenhunde e.V. E-Mail: kontakt@schattenhunde.dog Wir freuen uns, wenn du uns schon mal die ausgefüllte Selbstauskunft zukommen lässt: Sie dient als Grundlage für ein ausführliches Telefonat. Online Selbstauskunftsbogen

  • Die dunkle Wahrheit über Milch

    „Der größte Irrtum ist, dass Menschen denken: Eine Kuh gibt automatisch Milch!” `Jan Gerdes` von Butenland. https://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/ ​ Brutale Fakten aus der Milchindustrie: 2 4 Stunden bleibt ein Kalb maximal bei seiner Mutter 5 8 % aller Milchkühe in Deutschland kommen in ihrem Leben niemals auf die Weide 3 36.000 Kälber werden jedes Jahr in Deutschland getötet und zu Kalbfleisch verarbeitet 1 .3 MILLIONEN Milchkühe werden jedes Jahr in Deutschland geschlachtet ​ Milch. Fast jeder trinkt sie. Sie ist überall: in den Supermarktregalen, in der Werbung, in den Gesprächen der Politiker und inzwischen auch an der Börse. Aber woher sie kommt und welch hohen Preis die Kühe bei der Produktion zahlen – darüber redet kaum jemand. Wie jedes Säugetier gibt eine Kuh nur dann Milch, wenn sie ein Junges zur Welt gebracht hat. In der Milchindustrie werden die Milchkühe Zeit ihres Lebens in einem immer wiederkehrenden Zyklus künstlich geschwängert. Weil der Mensch die Milch der Mutterkühe für sich nutzen will, werden ihnen ihre Kälber kurz nach der Geburt weggenommen. Diese Trennungen sind absolut traumatisch. ​ ​Für Mütter und Kinder. Viele Kühe rufen und schreien tagelang vergebens nach ihren Kälbern. Manche werfen sich gegen die Metallstäbe ihrer Boxen oder schlagen mit ihrem Kopf an die Wände. Kühe verfügen über ausgeprägte Mutterinstinkte. Sie leiden entsetzlich. Video Animal Equality: https://www.youtube.com/watch?v=u2N560PhEnU Die Neugeborenen werden in einzelne Boxen gesteckt, in so genannte `Iglus`. Dort wachsen sie isoliert und einsam heran. Sie sehen ihre Mutter nie wieder und haben keinen Kontakt zu den anderen Kälbchen. ​ ​ ​ Erst ab einem Alter von acht Wochen ist in Deutschland eine Gruppenhaltung für Kälber vorgeschrieben. Die weiblichen Kälbchen werden später ebenfalls in den trostlosen Alltag der Milcherzeugung gezwungen. Schmerzhafte Enthornungen, sind alltägliche Praxis in der Milchindustrie. Den wenige Wochen alten Kälbern werden ohne Betäubung die Hornanlagen ausgebrannt. Die männlichen Kälbchen werden gemästet und dann zu Kalbfleisch verarbeitet. ​ ​Der durchschnittliche Preis für weibliche Kälber in Deutschland betrug im Oktober 2019 8,49 €. Die Entwertung der Tiere in industrieller Landwirtschaft ist eine unmittelbare Konsequenz unserer Ernährungsweise. Milchkühe werden zwei- bis dreimal pro Tag gemolken. Diese Milch – und die daraus resultierenden Milchprodukte finden wir im Kühlregal, teilweise zu Spottpreisen. ​ Die Intensivtierhaltung der modernen Landwirtschaft strebt einzig und allein danach, die maximale Menge an Fleisch und Milch so schnell und billig wie möglich zu produzieren. Nach durchschnittlich fünf Jahren ist eine Milchkuh durch die wiederholten Schwangerschaften und die steigende Milchproduktion so ausgezehrt, dass sie keine profitable Leistung mehr erbringen kann und wird geschlachtet. ​ Die Milchleistung der Kühe in der Milchindustrie hat sich in den vergangenen 70 Jahren mehr als verdreifacht. Diese unnatürlichen Mengen sind die Folge einer zielgerichteten Zucht auf Höchstleistungen. (Quelle: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft) ​ ​ ​Am Ende erwartet sie alle ein entsetzlicher Tod: für die Mütter und auch für ihre Kinder. Die Transporte zum Schlachthof sind lang. Die Bedingungen dabei furchtbar. Bis zu 10% werden im Schlachthof fehlerhaft betäubt und bei lebendigem Leib zerlegt. Ihre Qualen sind grauenvoll. ​ ​ ​Was Sie tun können: Seien Sie nicht Teil dieser grausamen Industrie. VERZICHTEN SIE AUF MILCHPRODUKTE! Nutzen Sie die vielfältigen schmackhaften Angebote aus Hafer, Dinkel, Reis, Mandeln, Cashew, Soja, Kokos usw. Entscheiden Sie sich bei jedem Einkauf gegen Tierleid! ​ Quellen: Texte und Pics https://vgt.at/presse/news/2018/news20180513fg.php animalequality.de/themen/milch/ http://www.sagneinzumilch.de/hintergrund.php https://weanimalsmedia.org/

Suchergebnisse

bottom of page